Wassen - äh- hill: Horrorclowns gehen die "Schreckopfer" aus

Mittwoch 20 Januar 43294 Teilen

Wassen - äh- hill: Horrorclowns gehen die

Wassen - äh - hill / Kreis Haes

Da staunte der geplagte Journalist Michael K. aus O. (Name vonnie Redaktion geändert) nicht schlecht. Als er am Freitag von der Arbeit nach Hause kam vernahm er seltsame Geräusche aus seinem Garten.

Zunächst konnte er das "Klopfen" - wie er es nannte - nicht zuordnen. Bei einem Blick aus seiner Vorratskammer, die zum Garten hin ein vergittertes Fenster hatte konnte er eine Person erkennen die sich an einer Strauchwurzel zu schaffen machte.

Zunächst dachte Michael K. an einen verärgerten Nachbarn. Ihm - und seinem Nachbarn war diese Wurzel schon lange ein Dorn im Auge, aufgrund seiner nervenaufreibenden und stressigen Tätigkeit mit der er beinah täglich rund 48 Stunden verbringt war ihm das entfernen der Wurzel noch nicht geglückt.

K. ging also in seinen Garten und staunte nicht schlecht: Ein - wie die Medien landesweit berichten"Horrorclown" stand an seiner Wurzel und machte sich mit einer Spitzhacke bewaffnet daran zu schaffen.

Erst als der Clown "K" nach einigen Minuten bemerkte sprang er zur Seite und drohte damit die gesamte Wurzel zu zerstören wenn er sich nicht sofort entfernen würde.

K. folgte der Anweisung und ging zurück ins Haus. Der Clown zog die Wurzel aus dem Loch, wurde dann unruhig und verschwand ohne die Wurzelbeute.

Nun hofft K. das der Horrorclown zurück kommt und sich holt was er ausgemacht hat. Die nächsten Tage schafft es Michael "K" nicht die Wurzel zu entsorgen. Sein Job lässt diese Extratouren nicht zu.

Michael "K". hat die Polizei nicht informiert , aus Angst vor Repressionen und das der Clown sein Werk nicht vollendet. Er bittet auch Zeugen darum sich nicht zu melden.

"Er hat mit der Arbeit angefangen" - so Michael K. " jetzt soll er es auch zu Ende bringen.


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