Schlange stehen hat bald ein Ende-Unterführung kommt nun doch für denBahnübergang Dreileben/Drackenstedt

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Donnerstag 01 Dezember 2059 9019 Teilen

Dreileben:
Es wird sich etwas tun beim Bau einer Unterführung an der Bahnstrecke Magdeburg/Braunschweig, am Bahnübergang Dreileben/Drackenstedt . Denn das Bauprojekt ist im Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans vorgesehen – und mit „vordringlichem Bedarf“ eingestuft worden.

Insgesamt 182 Seiten umfasst der Entwurf zum neuen Bundesverkehrswegeplan, darin enthalten sind Bauprojekte aus ganz Deutschland. „Zwischen 2012 und 2013 haben wir ein Schreiben abgesetzt, in dem wir die wichtigsten Projekte zusammengefasst haben“, erläutert Helmut Krauss(Bild o.l.), Planungsingenieur und Projektleiter für Infrastruktur der DB. „Allerdings haben wir eine große Lösung eingereicht, die auch den BÜ Ochtmersleben umfasst“, erläutert Kraus weiter.

Nun befanden sich die Planungen zur Unterführung am BÜ Dreileben/Drackenstedt vor etwa zwanzig Jahren schon einmal an diesem Punkt. Damals wurde das Thema sofort abgeschmettert von den Bewohnern der Kolonie in Dreileben,wo im Anschluss der Unterführung eine Ortsumgehung für Dreileben(Bild o.r.) entstehen sollte. Ob das mit Blick auf die Projektplanung der DB dieses Mal anders sei, kann Krauss nach eigenen Angaben nicht sagen. „Das ist eine Entscheidung, die bei diversen Akteuren liegt.

Der konkrete Plan steht, und alle Menschen/Bürger haben keine Gelegenheit mehr, Stellung zu dem Bauprojekt zu nehmen.  Der Zeitplan steht, so der Projektleiter.  „Die Planung ist abgeschlossen und die Bauarbeiten beginnen im Mai 2018 und werden voraussichtlich bis Oktober 2021 dauern“, sagt Krauss. „Das Projekt haben mit der ersten Bewertung seitens des Bundesverkehrsministeriums schon eine große Hürde genommen“,so Kraus weiter.
Bislang sind laut Krauss Gesamtkosten von 26,7 Millionen Euro dafür veranschlagt. Die Ortsumgehung soll in der Fassung, die im Entwurf vorgesehen ist, auf einer Strecke von etwa drei Kilometern entstehen und rund 15,3 Millionen Euro kosten. Der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans ist unter www.besserankommen.de einzusehen. Dort gibt es auch die Möglichkeit zur Stellungnahme.

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