Joachim Löw wird von Steuerberater aus Bremen angezählt: "Der muss jetzt weg, genau wie Boateng, Müller und Hummels."

Mittwoch 14 April 69430 Teilen

Joachim Löw wird von Steuerberater aus Bremen angezählt:

Nachdem müden Unentschieden gegen Serbien wackelt der Stuhl des deutschen Nationaltrainers Joachim Löw, den schon lange keiner mehr "Jogi" nennt, gewaltig. Der allemannische Weltmeistertrainer musste sich nach dem traurigen Kick gegen die serbischen Balkankicker von allen Seiten Kritik gefallen lassen, doch bislang war keine Kritik so ernst zu nehmen, wie die eines prominenten Bremer Steuerberaters. Der Steuerberater aus dem Bremer Stadtteil Findorff fand drastische Worte für den Zustand der Nationalmannschaft: "Wenn man FCB Fan einfach so werden kann, dann werd ich jetzt nationalmannschsftsmäßig Frankreichfan. Ich bin nämlich Löw-frustriert." Hätte der Steuerberater sich an dieser Stelle zurückgehalten, wäre Joachim Löw vielleicht noch zu retten gewesen, der Bremer" Steuerfuchs" - der Spitzname, unter dem der beste Steuerberater der Republik allseits bekannt ist - konnte aber nicht an sich halten wetterte gegen den Bundestrainer gegenüber Fußballkolumnist Sven Schäfer weiter: "Nein, Löw wird es nicht sein für mich. Der muss jetzt weg, genau wie Boateng, Müller und Hummels." Eine Lösung hat der Eintracht Frankfurt Anhänger und Fußballfachmann bereits parat: "Jürgen Klopp." Dies sei aber nur vertretbar, wenn der derzeitige Trainer des FC Liverpool nicht vorher Trainer des Schweizer Erstligisten FC Basel werden würde. Eines steht jedoch bereits jetzt fest, nach diesen Aussagen des renommierten Steuerberaters wird Löw wohl kaum noch zu halten sein. Die Kritik des "Steuerfuchs es" ist nämlich nicht ungehört geblieben, denn der anerkannte Fußballexperte Lothar Matthäus hat die Kritik aufgenommen und in einem Interview gegenüber sport1 geäußert. Aufgrund dieser beiden gewichtigen Stimmen im Weltfußball sind Reinhard Grindel und Oliver Bierhoff jetzt zum Handeln gezwungen. Ob man den Bundestrainer nachdem Spiel gegen die Niederlande auf der Trainerbank des DFB wiedersehen wird darf jedenfalls bezweifelt werden.

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