Kieswerk Ottendorf-Okrilla erhält Unterstützung

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Dienstag 27 September 2059 12740 Teilen

Kieswerk Ottendorf-Okrilla erhält Unterstützung

Ottendorf-Okrilla. Blauer Himmel, viel Sonnenschein und bis zu 30 Grad. Das Kieswerk Ottendorf-Okrilla lockt mit seinen vielfältigen Hotspots gerade Jugendliche und Erwachsene an, welche sich eine Abkühlung nicht entgehen lassen wollen. Doch vielen ist nicht bewusst, dass das Betreten des Kieswerkgeländes nicht erwünscht und somit untersagt wurde. Ein Großteil der Badegäste betreten das Gelände trotzdem und stellen die Fahrzeuge meist an der Würschnitzer Straße ab. Auch hier herrscht absolutes Park- und Halteverbot. In letzter Zeit hat man sich mit der ständig wiederkehrenden Problematik illegaler Besucher und Besucherinnen befasst und weitere Maßnahmen beschlossen;

Die Gemeinde Ottendorf-Okrilla, sowie der Gemeindevollzugsdienst und die Polizeidirektion Kamenz bekommen nun hinreichende Informationen durch einzeln zivilisierte Personen, die sich seit mehreren Monaten mit der Problematik befassen. Auch Parkverstöße werden aufgezeichnet und zur weiteren Bearbeitung an die Polizeidirektion Kamenz übermittelt.

Auf Nachfrage erklärte eine der zivilen Mithelfer; "Viele Betroffene bekommen es gar nicht mit, dass wir sie bereits aufgenommen und verzeichnet haben und feiern seelenruhig weiter. Ein paar Wochen später werden diese überraschend über den Verstoß aufmerksam gemacht, nachdem die zuständige Polizeidirektion oder Bußgeldstelle ein entsprechendes Schreiben übermittelt hat. Die bisherigen Maßnahmen zeigen bereits erste positive Ergebnisse", so auf Anfrage weiter.

Das Kieswerk Ottendorf-Okrilla hat den zivilen Mithelfern einen ganztägigen Zutritt erlaubt, sodass illegale Besucher und Besucherinnen besser aufgeklärt werden können. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass bereits vergangenes Wochenende mehrere Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren bereits bei der zuständigen Behörde gemeldet worden. Dank der vielfältigen Unterstützung der Mitbürger und Mitbürgerinnen, ist eine Bearbeitung der Fälle somit leichter. "Die Polizei kann sich dabei auch auf andere Fälle besser konzentrieren", so die Gemeindeverwaltung Ottendorf-Okrilla. Auch der Gemeindevollzugsdienst fährt jegliche Zugangspunkte des Geländes regelmäßig ab.

Das Kieswerk Ottendorf-Okrilla erhofft sich durch die weitreichenden Maßnahmen eine deutliche Reduzierung illegaler Besucher und Besucherinnen, damit auch der gemeinschaftliche Ruf des Kieswerkes gut erhalten werden kann.

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