Budenzauber wird zum Skandalevent

Dies ist eine satirische Website. Nimm es nicht ernst Es ist ein Witz.

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Budenzauber wird zum Skandalevent

Budenzauber wird zum Skandalevent

Birkenau.
‚Was die UEFA kann, können wir schon lange‘.
So oder so ähnlich muss es in den Köpfen der Verantwortlichen zugegangen sein, als sich gestern die Créme de la Créme des Birkenauer Fußballs in der Langenberghalle versammelte und zum ‚Budenzuber‘ rief.
Nicht einmal einen Monat nach der Skandalauslosung des Achtelfinals der UEFA CL, erinnerte die Auslosung der Mannschaften gestern Stark an das Event vom 13. Dezember in Nyon.

Drahtzieher und Hauptverantwortlicher Nico ‚Gianni‘ Morr wollte von einer Manipulation indes aber nichts wissen „Wir sind uns keiner Schuld bewusst“. Vielmehr soll alles „völlig zufällig und Transparent“ abgelaufen sein.
Das Morr selbst anschließend Teil des Gewinnerteams (mit nur einem Gegentor in sechs Spielen, Anm. d. Red.) war und auch die Tatsache, dass das Hauptschulauto geschlossen in einer Mannschaft agierte, wollte der Sohn des ehemaligen Bürgermeisters nicht weiter kommentierten.
Sein Fazit: „Zufälle gibt‘s, die gibt‘s gar nicht.“
Jens ‚Seferin‘ Klein, seineszeichens Verantwortlich für die Durchführung der Wahl, wies indes jede Schuld von sich „Ich habe das gemacht, was man mir gesagt hat.“ und heizte damit die Spekulationen an.
John Alexander Weißmüller, sportlicher Direktor und rechte Hand von Morr wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern und gab sich diplomatisch: ‚Ich bin nur zum zerstören hier‘. Beide waren ebenfalls Teil des Siegerteams.

Das Morr sich anschließend nicht auf der Aftershow Party in der Nobellounge ‚Zum Fox‘ zeigte, zeugt nicht von Souveränität.
Auch seine Aussage ‚Ich darf dort leider nicht herein‘ wirkt mehr als Ausrede, denn als konsequente Handlung.

Fakt ist aber auch, in einem ansonsten sportlich fairen Wettbewerb setzte sich die Mannschaft in Blau (übrigens die offiziellen Farben der UEFA ) deutlich und überzeugend durch.
Ein fader Beigeschmack bleibt trotzdem.

Der Vater von Morr und ehemalige Bürgermeister Birkenaus hatte in der Nacht bereits alle seine Social Media Accounts gelöscht und war auch telefonisch nicht zu erreichen.
Gesendete Emails blieben bislang unbeantwortet.

Konsequenzen wären durchaus an der Zeit, damit rechnen wird aber wohl niemand.

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