Deutsche könnten Glühwürmchen einfangen und als Leuchtquelle nutzen, um Energie zu sparen.

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Freitag 12 August 2059 28900 Teilen

Deutsche könnten Glühwürmchen einfangen und als Leuchtquelle nutzen, um Energie zu sparen.

Deutsche könnten zukünftig Glühwürmchen einfangen und als Leuchtquelle nutzen, um Energie zu sparen. Somit können sie das Klima schonen und mehre hundert Euros Energiekosten pro Jahr einsparen. So zumindest nach Meinung einer Energiexperten von Bündnis 90/ Die Grünen des deutschen Bundestages.
Glühwürmchen müssen sich nicht erst aufwärmen oder von der Sonne anstrahlen lassen, um zu leuchten. Sie können so genanntes "kaltes" Licht erzeugen, das nicht durch Wärme entsteht. Denn die Tiere besitzen einen Leuchtstoff, das Luziferin, der wiederum mit einem anderen Stoff namens Luziferase und Sauerstoff zum Leuchten gebracht wird.- Das ist genau die Nadel im Heuhaufen, nach der wir seit Jahren suchen, sagte Pipilotta - Swantje Ali. 47 aus Münster, die seit Beginn des Jahres den neuen Umwelt-Energieausschuss der Regierung berät. Es bietet sich nahezu an, jetzt jeden Abend hinauszugehen und einige diese Wundergeschöpfe einzufangen. Diese kann man dann ganz praktisch in recycelte kleine oder große Gläser mit Schraubverschluss verbringen. Allerdings sollte man hier etwas Laub und feuchtes Gras nicht vergessen. In den Deckel sticht man dann ein paar Luftlöcher und hat die Wohnung für viele Nächte kostenfrei und klimaschonend beleuchtet.
Den Vorgang, dass Tiere leuchten können, nennt die Wissenschaft "Bioluminiszenz". Auch andere Tiere können leuchten, zum Beispiel Quallen, Fische der Tiefsee oder Pilze wie der Hallimasch. Aber wo findet man diese Glühwürmchen? An buschigen Waldrändern oder im Park, gern in Wassernähe, vor allem dort, wo viele blühende Brennnesseln und Taubnesseln wachsen. An ganz dunklen Stellen kannst du auch die schwach leuchtenden Larven sehen. Im Garten sind die Glühwürmchen sehr beliebt – nicht nur wegen des schönen Anblicks, sondern auch, weil sie Schnecken fressen. Leuchtkäfer ernähren sich von Nackt- und Gehäuseschnecken, welche sie anhand ihrer Schleimspur ausfindig machen können. Eine Schnecke mit ins Glas geben und man hat lange Freude an kostenlosem Licht. Man könnte sogar ganze Städte oder Ortschaften auf diese umweltfreundliche Art beleuchten. Der Bundestag wird im nächsten Monat über diese Sache ein Beratungsgespräch mit anschließender Abstimmung führen. Weitere Informationen findet man unter diesem Link: https://blog.wwf.de/gluehwuermchen/

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