Scheich sponsert VfB Stuttgart mit Millionen-Deal

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Scheich sponsert VfB Stuttgart mit Millionen-Deal

Es war die Hammer-Nachricht des heutigen Vormittags. Scheich Zayid bin Raschid al Nehum aus Dubai, dessen Vermögen auf 7 Milliarden Euro geschätzt wird, hat den VfB Stuttgart finanziell übernommen. In einem geheimen Treffen mit dem neuen Sportdirektor Fabian Wohlgemuth, dem Vorstand Alexander Wehrle sowie dem VfB-Präsident Claus Vogt wurde beschlossen, dass dem Scheich Zayid bin Raschid al Nehum künftig 80 der AG-Anteile der VfB Stuttgart AG gehören sollen.
Prominente Beispiele sind bisher eher nur aus der englischen Premier League bekannt. So wurde beispielsweise der FC Chelsea von Roman Abramowitsch übernommen, der diesen direkt nach seiner Übernahme in die Champions-League führen konnte. Auch Manchester City, der aktuelle Gegner der Dortmunder in der Champions-League, wurde 2008 von Mansour bin Zayed al Nayhan für 280 Millionen Euro aufgekauft.
Nun ist es auch das erste Mal in der Bundesliga passiert. Dass es dabei ausgerechnet den VfB Stuttgart trifft, hätte wohl im Vorfeld niemand geahnt. Scheich Zayid bin Raschid al Nehum begründete seine Wahl mit seiner Nähe zu Mercedes-Benz. Er und seine ganze Scheich-Familie gehören zu regelmäßigen Abnehmern der teuren E- und S-Klasse von Mercedes. Bei seinem letzten Besuch im Mercedes-Werk von Untertürkheim lies ihn das Stadion nebenan regelrecht erstaunen, was ihn zu einem Besuch eines Bundesliga-Spiels einen Tag später veranlasste. Dabei besuchte er das Spiel am 8.11.2022 gegen Hertha, welches der VfB unter einer euphorisierten Unterstützung der 44.500 Zuschauer in der achten Minuten der Nachspielzeit noch mit 2:1 gewinnen konnte. Beim 1:1 gegen Mainz vergangenen Samstag war er erneut zu Besuch, um den Deal ins Rollen zu bringen.
Nun, knappe zwei Tage später, ist der Deal, dessen Planung streng geheim verlaufen sollte, perfekt und öffentlich geworden.
Mit dem neuen Geld kann der VfB Stuttgart nun also über Spieler wie Neymar, Zlatan Ibrahimovic und Kilian Mbappé nachdenken.

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