UMGEFALLENER SACK REIS FORDERT IN NORDKOREA 20 MENSCHENLEBEN !

Dienstag 26 Oktober 2059 88454 Teilen

UMGEFALLENER SACK REIS FORDERT IN NORDKOREA 20 MENSCHENLEBEN !

Pjöngjang – Laut nordkoreanischem Staatsfernsehen „Korean Central Television“ (KCTV), ereignete sich gestern in Kanggye – Provinz Chagang-do, ein tragischer Unfall mit mehreren Toten.
Nach unbestätigten Berichten fiel bei Lagerarbeiten ein 50 Kg schwerer Sack Reis um. Noch ist allerdings unklar, wie es zu diesem Unglück kommen konnte, welches knapp 20 der Lebensmittelreserven Nordkoreas vernichtete. Augenzeugen berichten, der aus China stammende Sack Reis stand ganz normal in einer Ecke und wäre dann einfach umgefallen.
Die Führung in Nordkorea reagierte sofort. Auf Befehl des Politbüros wurde der leitende Lagerarbeiter Hyung Do-yeong mit samt seiner 19 köpfigen Familie hingerichtet.
Nach Recherchen der Redaktion, war das nicht der einzige Vorfall dieser Art. Weltweit sollen jährlich mehrere tausend Sack Reis umfallen. Die Dunkelziffer könnte aber deutlich höher liegen. Ein Insider aus China hat 1998 berichtet, dass allein in China Zehntausende Sack Reis umfallen sollen. Die Regierung wollte sich dazu leider nicht äußern.
Alten Aufzeichnungen zufolge, soll der erste Sack Reis ca. 5000 vor Chr. in China umgefallen sein. Im Laufe der Zeit gab es weltweit immer wieder Zwischenfälle solcher Art.
In Erinnerung dürfte Vielen noch der 6. September 1988 geblieben sein, als 2 Säcke Reis, die an ein Fahrrad gelehnt waren, gleichzeitig mit dem Fahrrad umgefallen sind. Die Medien berichteten Wochenlang über den tragischen Ort Jiangxi in der Provinz Jiangxi in China. Noch heute wird dort an jedem 6. September um 15.43 Uhr eine Schweigeminute abgehalten.
Deutschland wurde bisher von solchen Unglücken verschont. Forscher warnen jedoch – es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch bei uns ein Sack umfallen wird.
Zu einer Beinahe-Katastrophe kam es 1957 im mecklenburgischen Malchin, als ein Sack Kartoffeln leicht wackelte. Damals kamen die Bewohner mit dem Schrecken davon.
Leider kann man nie genau vorhersagen, wann es passieren wird. Darum raten die Feuerwehr und das Rote Kreuz zu regelmäßigen Schutzübungen. Nur so helfen Sie sich und Ihren Mitmenschen

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