Jahrhunderthitze: Münchener Oberbürgermeister verbietet Duschen

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Freitag 12 August 2059 59176 Teilen

Jahrhunderthitze: Münchener Oberbürgermeister verbietet Duschen

Überall im Freistaat ächzen die Menschen unter der aktuellen Hitzewelle. Experten sprechen von einer "Jahrhunderthitze" und der Bund denkt bereits über die Einrichtung von Kühlhallen nach, in denen Bürger, die keine Klimaanlage besitzen, sich erholen können. Solche Kühlhallen gibt es bereits in den USA, beispielsweise in Portland an der Westküste.

Von manchen geliebt, von vielen verflucht - das schöne Wetter, wie es auch in Zeiten von Klimawandel und Dürreperioden noch von vielen genannt wird, fordert Opfer an allen Ecken und Enden. Italien zapft den Gardasee an, um den eintrocknenden Po zu bewässern, und auch in Deutschland sinkt der Grundwasserpegel kontinuierlich. Deshalb plant der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), in der nächsten Stadtratssitzung ein Verbot auf den Weg zu bringen, demzufolge das Duschen in Privathaushalten der Landeshauptstadt stark eingeschränklt werden soll.

"Auf Eigenverantwortung zu setzen, hat keinen Zweck," sagte Reiter im Interview. "Das hat man während der Corona-Pandemie sehen können, dass die Masse einfach nicht in der Lage ist, sich für das Gemeinwohl einzuschränken." Der Redaktion liegt der Entwurf des Antrags vor. Er sieht vor, in jedem Haushalt einen Filter in die Wasserleitungen einzubauen, die nur mehr drei Minuten Wasserentnahme am Stück zulässt, bevor eine 20-minütige Entnahmepause erzwungen wird. Langduscher gucken also bald in die Röhre - oder müssen ihr Wasser auffangen, um sich dann so richtig schön abduschen zu können.

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