Erster Mensch aus 54 Teilen zusammengesetzt

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Erster Mensch aus 54 Teilen zusammengesetzt

Dpa. Dem Universitätsklinikum Neu-Dehli ist medizinisch eine Sensation gelungen. Erstmals in der Geschichte der Chirurgie wurde ein Mensch aus insgesamt 54 verschiedenen Körperteilen zusammengesetzt. Dr. Dinesh Kshatriya aus Mumbai, seines Zeichen Spezialist im Bereich krematorischer Zusammensetzung von Menschen, die einem Gartenhäcksler zum Opfer gefallen sind, konnte in einer 148-Stunden-Operation dem balkanesischen Franzosen Ahmet M. zusammenfrickeln, der sich bei der Modernisierung seines Bauwagens ungeschickt zeigte und beim Aufhängen von schwedischen Gardinen rückwärts in den Schredder fiel. Das Ergebnis erinnerte an einen Frikadellen-Sorbet.

Erster Zeuge am Unfallort war Arbeitskollege Alexander J., der selbst mit zwei linken Händen ungeschickt im Bauwesen sein Unwesen treibt. Alexander J. (74): "Ich war schockiert. Im ersten Moment hatte er eine Ähnlichkeit mit mir, aber dann dachte ich: uiii, ihn hat es doch schlimmer getroffen. Das sah aus wie ein Pfund Gehacktes!" Auch die heraneilende Antje J. (24), konnte nicht glauben, was sie sah: "Da guckten nur noch die Füsse raus! Der Geruch war unerträglich, als ob er sich fünf Wochen die Füsse nicht gewaschen hat." Der eintreffenden Feuerwehr bot sich ein Bild des Grauens. Die Notärzte hatten kaum Hoffnung. Notarzt Dr. Snuggles: "Haben sie schon einmal ein Puzzle mit 500 Teilen gepuzzelt? Nein? Das war die gesamte Reiseernte von Süd-China!"

Dank der albanischen Organhändlermafia konnte man den Rest organisieren, um Ahmet M. zu rekonstruieren. Dr. Dinesh Kshatriya: "Mit Paar Teilen aus der Altkleidersammlung, dem örtlichen Schrottplatz und der krankenhauseigenen Biotonne sowie dem Hächsler-Rest habe ich Bestmögliches versucht, um Ahmet M. wieder hinzustellen. Gut, dass Ergebnis ist jetzt nicht ansehnlich, aber es lebt (siehe Foto)."

Diverse Fakultäten feierten diese Meisterleistung als medizinisches Wunder. Gar der Nobelpreis soll Dr. Dinesh Kshatriya verliehen werden. Kritik gab es lediglich von dem deutschen Boulevardblatt "Bild der Frau", der optische Grenzen forderte. Aus Pietätsgründen veröffentlichen diese kein Foto. Chef-Redakteur Thomas K.: "Also Bitte, wir haben auch junge Leser, denen wird suggeriert, dass wir neben Mensch, Tier und Pflanze eine vierte Spezies haben, dass kannst du dir selbst nach einem Flatrate-Wochende auf dem Ballermann nicht schöngucken! Er hat mein Mitgefühl!"

Wir wünschen Ahmet M. alles Gute. Er wird es brauchen!

Aus Geschmacksgründen wurde das Foto per Filter aufgehübscht.

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